Keine Registrierung
App installieren, DSGVO-Hinweis bestätigen, Liste schreiben. Es gibt keinen Anmeldebildschirm zwischen dir und deinem Einkaufszettel.
Pauly fragt dich weder nach E-Mail noch nach Passwort. Deine Einkaufsliste liegt lokal auf deinem Gerät – ab der ersten Sekunde, ganz ohne Konto.
Du willst eigentlich nur drei Dinge notieren – Butter, Milch, Brot – und stehst stattdessen vor einem Registrierungsformular: E-Mail eingeben, Passwort ausdenken, Bestätigungslink klicken. Für eine simple Einkaufsliste ist das absurd viel Aufwand, und viele brechen genau an dieser Stelle ab.
Pauly macht es anders. Nach der Installation bestätigst du einmal den DSGVO-Hinweis und schreibst direkt deine erste Liste. Keine E-Mail, keine Registrierung, kein Konto – die kostenlose Version speichert alles lokal auf deinem Gerät. Du kannst dich als Free-Nutzer nicht einmal anmelden, selbst wenn du wolltest.
Damit du weißt, woran du bist: Die Free-Version ist werbefinanziert und umfasst genau eine Liste. Wer mehrere Listen oder Cloud-Sync über mehrere Geräte möchte, kann optional Pauly Pro mit Anmeldung nutzen. Der Punkt ist: Ein Konto ist bei Pauly eine Option, nie eine Pflicht.
App installieren, DSGVO-Hinweis bestätigen, Liste schreiben. Es gibt keinen Anmeldebildschirm zwischen dir und deinem Einkaufszettel.
Die Free-Version speichert deine Liste lokal auf deinem Smartphone – nicht auf einem Server, dem du vertrauen musst.
Weil die Liste lokal liegt, funktioniert sie auch ohne Empfang – im Supermarkt-Untergeschoss genauso wie im Funkloch.
Wenn du deine Liste diktierst, läuft die Spracherkennung auf dem iPhone direkt auf dem Gerät – deine Stimme muss dafür nicht in die Cloud.
Du kannst deine Daten direkt in der App löschen. Kein Support-Ticket, keine E-Mail an den Anbieter, kein Warten.
Der Produktkatalog mit rund 4.700 Namen und Synonymen steckt in der App selbst – Vorschläge und Kategorien brauchen kein Nutzerprofil.
Lade Pauly kostenlos aus dem App Store (iOS 15 oder neuer) oder bei Google Play (Android 7.0 oder neuer). Mehr als das Smartphone brauchst du nicht.
Beim ersten Start zeigt dir Pauly einen Einwilligungsdialog nach DSGVO. Einmal bestätigen – das war die ganze „Einrichtung“.
Tippe deine Produkte ein oder diktiere sie. Pauly sortiert automatisch in Supermarkt-Kategorien, und deine Liste liegt sofort lokal auf dem Gerät.
Die meisten Einkaufslisten-Apps starten mit einem Anmeldebildschirm, weil ihre Technik auf der Cloud aufbaut: Deine Liste liegt auf einem Server, und der Server braucht ein Konto, um sie dir zuzuordnen. Dazu kommt oft ein zweiter, weniger technischer Grund – deine E-Mail-Adresse ist für Anbieter wertvoll, etwa für Newsletter, Werbeaktionen und Reaktivierungs-Mails.
Pauly ist andersherum gebaut. Die kostenlose Version speichert deine Einkaufsliste lokal auf deinem Gerät, nicht auf einem fremden Server. Wo kein Server-Konto nötig ist, gibt es auch keines: In der Free-Version existiert schlicht keine Anmeldung. Erst Pauly Pro bringt Sign-in und Cloud-Sync mit – als bewusste Zusatzfunktion, nicht als Eintrittskarte.
Für dich heißt das: kein Passwort, das in einem Datenleck auftauchen kann, keine E-Mail-Adresse in einer Marketing-Datenbank, kein Profil, das irgendwo angelegt wird. Eine Einkaufsliste ist keine Bank-App – sie sollte sich auch nicht so anfühlen.
Datenschutz-Versprechen sind leicht dahingesagt. Deshalb hier konkret, wie Pauly mit deinen Daten umgeht – inklusive der Stellen, an denen doch etwas online passiert.
Deine Liste wird in der Free-Version lokal auf deinem Smartphone gespeichert. Sie ist deshalb jederzeit offline nutzbar: Du kannst im Supermarkt ohne Empfang Produkte abhaken, umsortieren und ergänzen. Es gibt keinen Server, der erreichbar sein muss, damit du deinen Einkauf erledigen kannst.
Zwei Dinge solltest du wissen. Erstens: Die Free-Version ist werbefinanziert, die App lädt also Anzeigen – deine Liste selbst funktioniert davon unabhängig, auch offline. Zweitens: Die Spracheingabe verhält sich je nach System unterschiedlich. Auf dem iPhone läuft das Diktat direkt auf dem Gerät; auf Android nutzt Pauly die Online-Spracherkennung des Systems, dort braucht die Spracheingabe eine Verbindung. Tippen und Abhaken gehen auf beiden Plattformen immer offline.
Beim ersten Start holt Pauly deine Einwilligung per DSGVO-Dialog ein – bevor irgendetwas passiert. Und du behältst die Kontrolle: Deine Daten kannst du direkt in der App löschen, und wenn du ein optionales Pro-Konto angelegt hast, löschst du auch das in der App selbst. Deinstallierst du die App, verschwindet die lokal gespeicherte Liste mit ihr.
Ganz ehrlich: Es gibt Situationen, in denen ein Konto nützlich ist. Wenn du deine Liste auf iPhone und Tablet gleichzeitig pflegen willst, braucht es eine Cloud-Synchronisierung – und die funktioniert nun mal nur mit Anmeldung. Genau dafür gibt es Pauly Pro: 0,99 € im Monat, 7,99 € im Jahr oder einmalig 12,99 €. Damit bekommst du unbegrenzt viele Listen, Cloud-Sync über deine Geräte, keine Werbung und die Möglichkeit, geteilte Listen zu hosten.
Der Unterschied zu vielen anderen Apps: Bei Pauly ist das Konto an einen echten Zweck gebunden. Du legst es an, weil du Sync oder geteilte Listen willst – nicht, weil die App dich sonst nicht hereinlässt. Übrigens: Einer geteilten Liste beizutreten, die jemand anderes hostet, ist kostenlos und geht per Code oder Link.
Und wenn du beim lokalen Modus bleibst? Dann bleibt alles wie beschrieben: eine Liste, lokal gespeichert, mit Werbung – und ohne dass Pauly jemals nach deiner E-Mail fragt.
Der Wechsel von einer Konto-App zu Pauly ist unspektakulär – und genau das ist der Punkt. Ein Migrationstool brauchst du nicht: Eine Einkaufsliste besteht aus einer Handvoll Produkten, die du in ein, zwei Minuten neu anlegst. Öffne deine alte Liste auf einem zweiten Gerät und tippe die Produkte in Pauly ein – oder sprich sie in einem einzigen Satz ein, wenn es schneller gehen soll.
Pauly erkennt dabei 518 gängige Produkte mit rund 4.700 Namen und Synonymen und sortiert sie automatisch in 19 Supermarkt-Kategorien – von Obst & Gemüse bis Tiefkühl. Deine neue Liste ist also nicht nur konto-frei, sondern von Anfang an aufgeräumt.
Ein Tipp zum Schluss: Wenn du deine alte Listen-App verlässt, lösche dort auch dein Konto. Nach der DSGVO hast du ein Recht auf Löschung deiner Daten – die meisten Anbieter bieten dafür eine Funktion in den Einstellungen oder eine Kontaktadresse an. Bei Pauly stellt sich diese Frage im lokalen Modus gar nicht erst: Wo kein Konto ist, muss auch keines gelöscht werden.
Nein. Die kostenlose Version von Pauly funktioniert komplett ohne Konto – es gibt für Free-Nutzer nicht einmal eine Anmeldemöglichkeit. Du installierst die App, bestätigst den DSGVO-Hinweis und schreibst direkt deine erste Einkaufsliste.
Ja, aber lokal: In der Free-Version liegt deine Einkaufsliste ausschließlich auf deinem Gerät, nicht auf einem Server von Pauly. Ohne Konto gibt es auch kein Profil, dem Daten zugeordnet werden könnten. Erst wenn du optional Pauly Pro mit Cloud-Sync nutzt, wird deine Liste für die Synchronisierung online gespeichert.
Deine lokal gespeicherte Liste wird zusammen mit der App vom Gerät entfernt – danach ist sie weg, es liegt ja keine Kopie auf einem Server. Genau das ist die Kehrseite der lokalen Speicherung. Nur wer Pauly Pro mit Cloud-Sync nutzt, findet seine Listen nach einer Neuinstallation und Anmeldung wieder.
Ja, freiwillig: Mit Pauly Pro (0,99 €/Monat, 7,99 €/Jahr oder 12,99 € einmalig) kannst du dich anmelden und bekommst Cloud-Sync über mehrere Geräte, unbegrenzt viele Listen, das Hosten geteilter Listen und eine werbefreie App. Das Konto ist eine Option für diese Zusatzfunktionen – für die normale Nutzung bleibt es überflüssig.
Pauly ist von einem kleinen deutschen Entwickler gebaut und nimmt die DSGVO ernst: Beim ersten Start erscheint ein Einwilligungsdialog, deine Liste wird in der Free-Version lokal gespeichert, und du kannst deine Daten – und ein eventuelles Pro-Konto – direkt in der App löschen. Auf dem iPhone läuft sogar das Diktat auf dem Gerät statt in der Cloud.
Ja. Weil die Liste lokal auf deinem Gerät liegt, kannst du sie jederzeit ohne Internet öffnen, bearbeiten und abhaken – auch im Supermarkt ohne Empfang. Einzige Ausnahme: Die Spracheingabe auf Android nutzt die Online-Erkennung des Systems und braucht dafür eine Verbindung; auf dem iPhone läuft das Diktat direkt auf dem Gerät.
Ja, mit einer ehrlichen Einschränkung: Die Free-Version ist werbefinanziert und umfasst genau eine Liste. Für den klassischen Wocheneinkauf reicht das völlig. Wenn dich die Werbung stört oder du mehrere Listen brauchst, gibt es Pauly Pro – ab 0,99 € im Monat oder einmalig 12,99 €.
Auf dem iPhone nicht: Dort läuft die Diktierfunktion direkt auf dem Gerät. Auf Android verwendet Pauly die Spracherkennung des Systems, die online arbeitet – deshalb braucht die Spracheingabe dort eine Internetverbindung. Tippen kannst du auf beiden Plattformen immer, auch komplett offline.
Ja. Das Hosten einer geteilten Liste ist eine Pro-Funktion, aber das Beitreten ist kostenlos: Du bekommst einen Code oder einen Link (app.getpauly.com/join/CODE) und bist dabei. So kann zum Beispiel eine Person im Haushalt Pro nutzen, während alle anderen gratis mitschreiben.
In der kostenlosen Version gibt es genau eine Liste – ohne Konto, lokal gespeichert. Unbegrenzt viele Listen sind Teil von Pauly Pro, zusammen mit Cloud-Sync und werbefreier Nutzung. Für einen Haushalt mit einem Stamm-Supermarkt reicht eine Liste aber meist völlig.
Lade Pauly kostenlos für iOS oder Android und schreib deine erste Einkaufsliste in unter einer Minute – ohne E-Mail, ohne Passwort, ohne Konto.